„Junge Kerle“ vom Abschlussjahrgang 1963 an den Schanzen in Bad Freienwalde


Der Alterspräsident des WSV 1923 lud zum Absolvententreffen und sieben kamen. Burkhard Irrgang, Jahrgang 1942, hatte seine Kommilitonen eingeladen, um gemeinsam mit den Ehefrauen ein paar Tage in Erinnerungen zu schwelgen. Sie kennen sich seit 1958 seit der gemeinsamen Lehre in den Klinkerwerken Großräschen. 1963 beendeten sie gemeinsam das Studium an der Ingenieurschule für Baustofftechnologie.


Longiert wurde im Hostel Am Mühlenfließ mitten in Bad Freienwalde und natürlich gab es auch einiges zu sehen in der Umgebung. Burkhard Irrgang als rühriger Gästebetreuer hatte neben einem Empfang beim stellvertretenden Bürgermeister von Bad Freienwalde und einer Schiffstour durch das neuerbaute Schiffshebewerk natürlich auch einen Besuch beim WSV 1923 eingeplant. Dort wurden die lustigen Senioren und ihre Ehefrauen vom 1. Vorsitzenden des Vereins, Dieter Bosse begrüßt und durch die Geschichte des Wintersports in der Kurstadt geführt. Gern nutze die Truppe auch den Personenaufzug, um von der Kurstadtschanze Helmut Recknagel einen Blick in das wunderbare Oderbruch zu wagen. Und zum Abschluss des Besuchs gab es natürlich für alle die berühmte Thüringer Rostbratwurst, was besonders die aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Thüringen Angereisten sichtlich erstaunte.


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